“Wir kommen in die Presse, wenn unsere Spieler verprügelt werden – das ist die falsche Priorität”

Die Kampagne “Love Sports – hate Neonazism” verbreitet den Geist, aus dem heraus die “Roter Stern”-Sportvereine gegründet wurden, die zum Teil seit fünfzig Jahren in Deutschland aktiv sind: Sportbegeisterung in einem Umfeld auszuüben, dass sich explizit gegen Rassismus, Homophobie, Sexismus ausspricht und demokratische Kultur auch im Sportbereich leben will.

Von Simone Rafael

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Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 03. März 2010 um 15:52 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Presse abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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