Unter dem Roten Stern

“700 Zuschauer waren zum Heimspiel Roter Stern Leipzig gegen Mügeln gekommen. Sie spannten Transparente und Banner: “Love Football – Hate Fascism”. Der Fußball geriet zur Nebensache in jenen Oktobertagen – eine Woche zuvor hatten im 20 Kilometer entfernten Brandis rechte Schläger buchstäblich Jagd auf Roter Stern gemacht, auf dem Spielfeld, auf die Fans. Ganz Mediendeutschland schaute einmal mehr schaudernd in die ostdeutsche Fußballprovinz.

[...] Deutschlandweit gibt es inzwischen mehr als zwei Dutzend Klubs, die Fußball unter dem Zeichen des Roten Sterns spielen. Der Leipziger ist nicht der älteste Verein, dennoch inzwischen zum Vorbild, zu einem Ideengeber geworden.”

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Dieser Beitrag wurde am Sonntag, 02. Mai 2010 um 11:52 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Presse abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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