Ultra-suspekt: Fans

“Der ideale Gesamtfan sitzt sittsam auf seinem teuren Tribünenplatz, ohne die Fußball-Show auf dem Rasen zu stören, konsumiert brav alles, was ihm vorgesetzt wird und macht dabei möglichst wenig Lärm. So wünschen sich die meisten Vereine ihre Kundschaft. Klappt aber nicht”
[...]
“Die deutschen Roter Stern-Vereine wollen nun mit einer bislang einzigartigen Initiative namens „Love Sports, hate Neonazism“ dafür sorgen, dass Rassismus und Diskriminierung auch im Amateurfußball eingedämmt werden. Ihr Haupt-Ansatzpunkt ist unter anderem eine Neuregelung der Platzvergabe, bei der in den meisten Städten und Gemeinden die großen, finanziell besser gestellten Clubs bevorzugt werden. Für Freizeit-Vereine wie die Roten Sterne oder andere politisch aktive Mannschaften ist es besonders schwer, Trainingsmöglichkeiten zu erhalten.
Das Konzept der Roten Sterne sieht nun vor, „die Platzordnungen und Sportanlagennutzungsverordnungen um einen Passus zur Förderung von Sportvereinen erweitert wird, die zivilgesellschaftliche Standards umsetzen und sich dem Engagement gegen Diskriminierung widmen.””

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Dieser Beitrag wurde am Freitag, 14. Mai 2010 um 16:04 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Presse abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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